28./29. Juli 2018
Berghaupten

Black Forest on Fire - Anfahrt
info@blackforestonfire.de

Das Design, die responsive Website, die Software und die Werbung des Festivals wurde von SinusQuadrat – der Internetagentur und Software-Entwicklung aus Offenburg erstellt.

Martin Zobel & Soulrise

Martin Zobel & Soulrise

In der deutschen Reggae-Szene sind Martin Zobel und seine Band „Soulrise“ bereits seit einigen Jahren ein fester Begriff. Über die Landesgrenzen hinaus kam der Erfolg erstmals 2012 mit dem von Reggae Legende Fully Fullwood (Bob Marley, Peter Tosh, Soul Syndicate, etc.) produzierten Album „Land Of The Free“ - welches von der internationalen Fachpresse als das Roots Reggae Album des Jahres gefeiert, und sogar vom Grammy Komitee in Los Angeles für eine Nominierung zum „Best international Reggae Album“ in Betracht gezogen wurde - für eine deutsche Reggae Band bislang einmalig!

 

Trotz eines herben Rückschlags - im Herbst 2013 stirbt unerwartet Soulrise Bassist Dublex - meldet sich die Band 2014 mit einer neuen Platte zurück, und einiges deutet darauf hin, dass „Keep planting seeds“ - so der Titel des Albums - in vielerlei Hinsicht noch besonderer wird, als der Vorgänger!

 

Fullwood, bei „Land Of The Free“ noch „lediglich“ als Produzent tätig, springt bei „Keep Planting Seeds“ kurzerhand für Dublex ein und nimmt selbst den Bass für Soulrise in die Hand. Und obwohl er sich brilliant in das Bandgefüge integriert, wird bereits beim ersten reinhören sofort deutlich warum dieser Mann eine Bass-Legende ist! Da „Keep Planting Seeds“ wie auch das vorangegangene Album größtenteils Live eingespielt wurde, ergibt sich daraus musikalisch eine wunderbare Symbiose zwischen den „Rookies“ und dem „Veteran“. 

 

Darüber hinaus gibt sich noch ein weiterer besonderer Gast die Ehre: guter Freund der Band und Organist der bekannten US-Gruppe „Groundation“ Marcus Urani hat es sich nicht nehmen lassen, den ohnehin schon erdigen Sound von Soulrise mit dem Duktus seiner Hammond Orgel zu unterstreichen und somit noch einmal mehr diesen ganz bestimmten Geist aufleben zu lassen, den man heutzutage in diesem Genre fast vergeblich sucht.

 

Der Erfolg gibt Ihnen Recht, denn das erste Medien-Echo ist überwältigend. Kaum veröffentlicht fand sich das Album auf Platz 1 der deutschen Reggae-Charts wieder und die Leser von Europas größtem Szene-Magazin „RIDDIM“ wählten „Keep Planting Seeds“ in die Top 3 der Kategorie „Bestes Album national“ - u.a. zusammen mit Gentleman.